I

 

zurück

 

  1. Wie viele Auto-Fahrstunden sind obligatorisch? 
    Es gibt keine Vorschriften betreffend der Anzahl gefahrener Fahrstunden. An der Führerprüfung muss eine, den Vorschriften entsprechende Prüfungsfahrt mit einem Prüfungsexperten absolviert werden. Eine gewissenhafte und gründliche Ausbildung durch einen Fahrlehrer und möglichst viel privates Fahren verhelfen zu Routine, Erfahrung und zum gewünschten Prüfungserfolg.

  2. Wie viele Auto-Fahrstunden sind heute Durchschnitt? 
    Durchschnittlich werden zwischen 25-35 Lektionen à 45 Minuten benötigt, um die Prüfung zu bestehen. Dies ist ein Durchschnittswert, der natürlich nach oben wie unten massiv abweichen kann. Bei Freude am Autofahren, Interesse an der Ausbildung und guter Auffassungsgabe ist dies jedoch zu unterbieten. So sind erfolgreiche praktische Prüfungen auch mit 14 bis 18 Lektionen möglich. 

  3. Mein Vater brauchte nur 10 Stunden, wieso?
    in den letzten 20 Jahren hat sich die Zunahme im Strassenverkehr mehr als verdoppelt. Dazu herrscht oft extreme Hektik und Rücksichtslosigkeit auf der Strasse. Die Anforderungen der Führerprüfung sind um einiges höher als noch vor Jahren. Neue Elemente sind dazu gekommen welche ebenfalls eine neue Herausforderung darstellen, zum Beispiel Befahren von Kreisel, das konsequente Einspuren, der Kontrollblick vor dem Abbiegen und Gleichzeitig wird heute auch immer mehr auf eine ökologische Fahrweise geachtet. 

  4. Ein Freund von mir brauchte nur 12 Stunden?
    Das ist nicht unmöglich! Oft wird jedoch auch ein wenig tief gestapelt, um das Ansehen seiner Person zu heben. Oder er ist wirklich jeden Tag und am Wochenende privat gefahren und hat so sein Können vertieft. Von diesen Übungsstunden wird aber niemand erzählen. Viele private Fahrten sind auf jeden Fall ab einem bestimmten Ausbildungsstand hilfreich.

  5. Ist es sinnvoll privat zu fahren?
    Sehr sinnvoll! Jedoch erst nach ca 10 Fahrstunden beim Fahrlehrer, damit die Grundkenntnisse und die wichtigsten Regeln bereits bekannt sind und im Anschluss nicht falsche "Muster" wieder abgewöhnt werden müssen. Wie zum Beispiel: Lenkradhaltung, Blicksystematik, Spurwahl, Schaltvorgänge, Einspuren.

  6. Mit welchem Fahrzeug gehe ich zur Prüfung?
    Mit dem Fahrschul-Fahrzeug, Sie haben sich während der Ausbildung damit vertraut gemacht. Bei Motorrad, Roller und in speziellen Fällen mit dem eigenen Fahrzeug.

  7. Die obligatorische Durchfallquote der Experten?
    Ist ein Märchen, das sich jemand ausgedacht hat, der durch die Prüfung geflogen ist. Es gibt keine Quote, welche man erreichen muss. 

  8. Wie sind die Experten so?
    Die sind ganz nett. Wirklich. Oft wird nett oder eben nicht nett mit bestanden oder nicht bestanden verwechselt.
    Wer gute Leistungen zeigt besteht auch!

  9. Mittel gegen Prüfungsstress?
    Eine fundierte Ausbildung. Viel Erfahrung im Strassenverkehr (Fahrstunden und Privatstunden), wenn möglich über 60 Stunden. Es ist wichtig, viel zu fahren, denn Übung macht den Meister. Wir simulieren gegen Ausbildungsende mehrmals die Prüfung mit original Prüfungsrouten! Wer gut vorbereitet zur Prüfung geht, hat keinen Grund nervös zu sein.

Noch offene Fragen?  Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.